Waisen in Kenia

Waisen in Kenia

Wir helfen Waisenkindern in Kenia

Die hohe Sterberate infolge der AIDS-Pandemie hinterlässt zunehmend sehr viele gesunde Waisenkinder, die in diesem verarmten Land der dritten Welt eine ungewisse Zukunft haben. Es gibt kaum Ausbildungsplätze, wenig Arbeitsplätze und keine staatliche Unterstützung. Die Berichte über steigende Zahlen der Straßenkinder in den größeren Städten, die wohnungslos durch die Slums irren und sich mit Betteln, Kinderprostitution und Kleinkriminalität durchschlagen, sind erschreckend.

Zur Dentists for Africa Webseite

Kindersterblichkeit

Aufgrund einer weit verbreiteten Mangel- und Unterernährung befinden sich viele Kenianer in einem schlechten Gesundheitszustand. Besonders Kinder sind anfällig für Atemwegs- oder Magen-Darm-Erkrankungen, die häufig zum Tod führen. Die medizinische Versorgung ist vor allem in ländlichen Regionen nicht ausreichend.  

Bildung

Der Schulbesuch, die Basis für jede zukünftige Entwicklung des Kindes, wird in vielen Familien zum großen Problem. Kenia hat ein gut ausgebautes, am englischen Vorbild orientiertes Schulsystem. Es besteht eine allgemeine Schulpflicht, doch müssen vor dem Schulbesuch von den Eltern eine Schuluniform angeschafft und weitere Ausgaben bestritten werden, für die oftmals die finanziellen Möglichkeiten fehlen. Kinder ohne familiären Hintergrund sind häufig komplett auf sich gestellt. 

Kinderprostitution

Kenias prekäre finanzielle Situation und sein karger Arbeitsmarkt treiben zahlreiche Kinder auf die Straße, wo sie allzu oft in die Fänge von Menschenhändlern geraten und anschließender kommerzieller sexueller Ausbeutung hilflos ausgeliefert sind. Zusätzlich infizieren sich aufgrund dieser Entwicklung jährlich viele tausend Kenianer schon im Kindesalter mit dem HI-Virus.